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False flags to Car Bombings in Tbilisi and Delhi?
Beautiful Svaneti
Music ("Pride") by Kevin MacLeod published under Creative commons licence Attribution 3.0 Unported (CC BY 3.0). ISRC: US-UAN-11-00106 at www.incompetech.com
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Bazars in Georgia / Basare in Georgien
Music "Sunshine" by Kevin MacLeod of incometech.com (incompetech.com) published under Creative Commons license Attribution 3.0 Unported (CC BY 3.0) // ISRC: US-UAN-11-00517
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Beauty & Desaster - Oil fields of Azerbaijan
Music: "Industrial Revolution" by Kevin MacLeod (incompetech.com) published under Creative Commons license Attribution 3.0 Unported (CC BY 3.0) // ISRC: US-UAN-11-00811
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Beautiful Tushetia / Wunderschönes Tuschetien / Ra lamazia Tusheti
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თეონა ქუმსიაშვილი - თუშის ქალო / Teona Kumsiaschwili - Woman from Tusheti
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Moskau im Zwielicht
So konnte sich nach Angaben der Wahlkommission am Sonntag bei der Stichwahl Dschiojewa mit 56,7 Prozent der Stimmen (über 16.000 Wähler) durchsetzen. Dschiojewa gilt als entschiedene Gegnerin von Präsident Kokoity. Der vom Kreml und Kokoity gestützte Kandidat Anatoli Bibilow erreichte hingegen nur gut 40 Prozent der Stimmen (über 11.000 Wähler).
Bibilow reichte nach seiner Wahlniederlage Klage vor dem Obersten Gericht Südossetiens ein. Seinen Angaben nach wurden die Wahlen gefälscht, Anhänger Dschiojewas hätten Druck auf Wähler und Wahlkommission ausgeübt, klagte der südossetische Minister für Zivilverteidigung.
Genau das aber wirft die Opposition Bibilow selbst vor - und den Kreml-Emissären, die seit Wochen in Südossetien aktiv sind, allen voran ein Abteilungsleiter der moskauer Präsidentenadministration, Wladislaw Gasumjanow.
Gerüchten zufolge hat das Gericht die Entscheidung über eine Wahlannullierung mit dem Einverständnis Moskaus getroffen. "
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SZ: "Proteste in Südossetien"
Süddeutsche Zeitung, 1.12.2011
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Multiethnic Georgia
Multiethnic Georgia - Udins "Caucasian Albanians"
Multiethnic Georgia - Jews
Multiethnic Georgia - Kurds
Multiethnic Georgia - Kists "Vainakhs"
Multiethnic Georgia - Ossetians
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Park Bulvar Mall, Baku
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| Park Bulvar Mall, Baku |
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| Park Bulvar Mall, Baku |
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Waiting for the bus / Warten auf den Bus (Aserbaidschan / Azerbaijan)
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Batumi / ბათუმი

House in Batumi / Haus in Batumi, Republic of Georgia, originally uploaded by Henning(i).
Typisch für die in der Nähe des Meeres gelegenen Straßenzüge sind die weiß gestrichenen Häuser. Die teilweise mondäne Architektur erinnert an das alte Seebad im Zarenreich.

Batumi - House at seaside / Batumi - Haus am Meer, Republic of Georgia, originally uploaded by Henning(i).
Hier klingen georgische Architekturformen an:

Batumi - Typische Straße / Typical street in Batumi, Republic of Georgia, originally uploaded by Henning(i).
Ein wunderbares Beispiel der Nouveau Art:
Ein altes Kaufhaus, in stark reparaturbedürftigem Zustand:
Die zwei bedeutendsten Wirtschaftszweige sind der Hafen und der Tourismus.

Seit mehr als hundert Jahren ist Batumi Seehafen für den Erdölexport. Das Öl gelangt traditionell per Pipeline oder Bahn aus Baku und wird hier, vor der Verschiffung, raffineriert. Mit der Errichtung des Terminals Supsa und der Baku-Ceyhan-Pipeline verliert der Ölhafen Batumi aber langsam an Bedeutung.
Die Promenade von Batumi bietet einen schönen Ausblick auf den Hafen:

Batumi - Hafen mit Promenade / Batumi - seaside walk with harbour, Republic of Georgia, originally uploaded by Henning(i).
Die Winter sind regnerisch, im Januar fällt durchschnittlich an zwanzig Tagen Regen. Selbst im Sommer will er manchmal gar nicht wieder aufhören. Das erklärt die breiten, metallenen Stiege, die von den Bürgersteigen auf die Straße hinabführen. Doch nicht selten sind die Pfützen so breit, dass sich kaum eine Stelle findet, um die Straße trockenen Fußes überqueren zu können.

Batumi, originally uploaded by AudreyH.
Doch zurück zur Promenade. Zur Hauptferienzeit, im August, quillt Batumi schier über. Traditionell verbringen Georgier die Ferienzeit dort, wo sich Abkühlung finden lässt: Am Meer oder in den Bergen. Junge Leute zieht es vor allem nach Batumi und Kobuleti nicht zuletzt wegen des Nachtlebens.
Batumi wurde unlängst um eine Touristen-Attraktion reicher - das neue Riesenrad:

BATUMI EYE :) NEW THING IN BATUMI PARK ATTARCTS MANY TOURISTS, originally uploaded by Man with no name.
Tagsüber lässt es sich am besten in einem der vielen Strandcafés aushalten:
Abends locken solche Strandhütten, die an die Südsee erinnern, zahlungswillige Touristen an:
Wie man hier sieht, ist der Strand im August nicht selten überfüllt.

2Beach batumi, originally uploaded by Man with no name.
Aber Batumi hat noch mehr zu bieten:
Eine Universität (sowie mehrere Hochschulen)...
und das Theater:

Batumi Theater, originally uploaded by joan_arnedo.
Der botanische Garten gehört zu den bereits vor über hundert Jahren angelegten Hauptattraktionen Batumis:

Botanical Garden Californian Palm section In Georgia Batumi, originally uploaded by Man with no name.
Außerdem gibt es Museen - u.a. das landeskundliche Museum mit seiner Antikensammlung und das Kunstmuseum (u.a. mit einigen Bildern von Pirosmani) - sowie ein Meerwasseraquarium, ein Planetarium (das hoffentlich bald wieder öffnet) und einen Tenniscourt (nahezu direkt am Strand).
Und auch, wenn man ihn mittlerweile längst auch anderswo kaufen kann - nirgendwo, so erzählen nicht nur Einheimische, schmeckt der "Adjaruli" (Chatschapuri) so gut wie in Batumi:
Seit der Rosenrevolution und dem Sturz Aslan Abaschidses hat sich das Verhältnis zwischen der Autonomen Republik Adscharien und der Zentralregierung in Tbilissi wieder entspannt. Früher musste man als Reisender unangenehme Pass- und zuweilen auch Gepäckkontrollen über sich ergehen lassen.
Adscharien gehörte eigentlich seit alterher zu Georgien, geriet aber schon im 11. Jahrhundert unter den Einfluss der Seldschuken, später der Mongolen. 1635 wurde es Teil des Osmanischen Reichs. Es wurde erst 1878 in Folge des Berliner Kongresses Teil des Zarenreichs, wobei der wichtige Schwarzmeerhafen ausschlaggebende Rolle besaß. Abgesehen von einer kurzen Interimsperiode (Brest-Litowsk, Eroberung Batumis durch die Türken 1918, Besetzung durch britische Truppen) blieb es unter russischer bzw., ab 1921, unter sowjetischer Kontrolle bis zur Unabhängigkeit Georgiens.
Der Autonomiestatus war höchstwahrscheinlich von Moskau gewollt, um Tbilissi die Kontrolle über den Hafen entziehen zu können. Hierin unterschied sich die sowjetische nicht von der zaristischen Zentralmacht. Denn während die georgische-orthodoxe Kirche in Adscharien unter BEIDEN Regimen diskriminiert und schikaniert wurde, wurden islamische Glaubensgemeinschaften von Moskau unterstützt. (Bekanntlich definieren sich Georgier insbesondere über ihre Sprache und ihre georgisch-orthodoxe Religionszugehörigkeit!)
So nimmt es nicht weiter wunder, dass es in kommunistischer Zeit nicht eine einzige funktionierende georg.-orthodoxe Kirche in Batumi gab, wohl aber eine Moschee.
Auch diese große Kirche, einst von katholischen deutschen Siedlern gegründet und mitten im Stadtzentrum gelegen, wurde für profane Zwecke benutzt. Nach dem Zerfall der Sowjetunion wurde sie zu einem georgisch-orthodoxen Gotteshaus.

CRW_2664, originally uploaded by a.phasia.
Abseits der Touristenpfade, d.h. in den Hinterhöfen und Vororten, zeigt sich Batumi eher ärmlich. Daran haben auch die knapp 10 Jahre, die zwischen den nächsten beiden Bildern liegen, kaum etwas geändert.

Batumi - Hinterhof / Batumi - Backyard, Republic of Georgia, originally uploaded by Henning(i).
Das alte Intourist ist nicht mehr erste Haus am Platz...
und dieses ehemalige Hotel wird, wie das ehem. Hotel Iveria in 2005 in Tbilissi, weiterhin von Flüchtlingen bewohnt.
... neuerdings gern auch farbenfroh (vielleicht als Entschädigung für die monotone Struktur?):

Batumi, originally uploaded by Rapho (georgien.blogspot.com).
Die Immobilienpreise sind, wie auch in Tbilissi, erheblich angezogen in den letzten Jahren.
Ich verabschiede mich mit einem stimmungsvollen Bild aus 1999, das wie ich denke noch einmal zeigt, dass es in Batumi auch abseits von Strand und Hafen einige schöne Ecken zu entdecken gibt.

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Zvartnots, Armenia









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Mamuka Areshidze: Need to Consider Recognition of Abkhaz Independence
“We have to take extraordinary measures in order to return not Abkhazia, but to return Abkhazians… If we want to return Abkhazians, we should save them,” Areshidze said.
“Return of Abkhazians will be impossible if we leave them in the situation in which they currently are. Russia is vigorously changing demographic landscape of Abkhazia."
He said that Russia’s policy of encouraging its military personnel serving in Abkhazia and their families to stay in the region after end of service would further change the demographic situation by decreasing already diminished share of ethnic Abkhazians.
He said that independence for Abkhazia should not in any way be unconditional and it should be linked to set of preconditions, including return of refugees and internally displaced persons.
“I am not saying that we should directly give Abkhazia independence and put an end on that. We should put forth preconditions in the context of giving independence, for example return of refugees,” Areshidze said and added that by recognizing Abkhaz independence Tbilisi will distance Sokhumi from Moscow.
“That would be the only way for us to speak with the Abkhazians in presence of the international community without Russia,” Areshidze said.
“I want to say one thing: the time of traditional approaches is over. Our adversary, which has very strong political, diplomatic, as well as military resources, outdistances us in every way. So we have to make such a surprise move which will disarm our adversary – that means the move which will distance our adversary from the Abkhazians,” he said.
The case of South Ossetia is different, Areshidze said."
Civil Georgia
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Kars (Türkei): Das Denkmal für die toten Armenier wird abgerissen
...
Der Abriss des Denkmals bedeutet einen Schritt rückwärts in der seit einigen Jahren eingeleiteten Versöhnungspolitik zwischen den beiden Ländern, die viel Fingerspitzengefühl verlangt. Mehmet Aksoy versteht seine Doppelstatue deshalb weniger als Erinnerung an die türkischen Verbrechen denn als Geste der Versöhnung. Das Bild des zweigeteilten Menschen soll als Appell wirken, die beiden Hälften der zerrissenen Erinnerung wieder zusammenzufügen, um sich mit der gemeinsamen (Unheils-)Geschichte auszusöhnen.
...
Als eine Gruppe türkischer Intellektueller im Dezember 2008 eine Unterschriftenkampagne startete, mit der sich türkische Bürger für den Völkermord an den Armeniern entschuldigen konnten, zeterte Erdogan, diese Kampagne sei "kontraproduktiv" und mit den außenpolitischen Interessen der Türkei nicht zu vereinbaren. Die Aussöhnung mit dem kleinen Nachbarn Armenien hat im Machtkalkül der aufstrebenden Regionalmacht offenbar keinen Stellenwert. "
Quelle: Welt online
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U.S. State Department: Freedom of Speech and Press in Georgia
" During the year print media frequently criticized senior government officials. However, some individuals affiliated with these papers reported facing pressure, intimidation, and violence for doing so. Few newspapers were commercially viable. Patrons in politics and business typically subsidized newspapers, which were subject to their influence."
on tv-broadcasts:
"The International Research and Exchanges (IREX) Board's media sustainability index report for the year stated that "the ruling elite" exercised significant influence over the primary news companies to "shape the national narrative" and again raised concerns that the majority of media outlets remained split along political fault lines."
"The IREX Board's Media Sustainability Index for the year noted that national television stations rarely broadcast investigative stories. TI/Georgia's November 2009 report raised similar concerns. Rustavi 2, Imedi, and the GPB did not produce investigative reports."
on press-freedom:
"There were reports of direct physical attacks, harassment, and intimidation of journalists by government officials."
"There also were reports of attacks on journalists by nongovernmental actors."
on separatist regions (Abkhazia, South Ossetia):
"Media in the separatist regions of South Ossetia and Abkhazia remained tightly restricted by the de facto authorities and Russian occupying forces."
on freedom of assembly:
"The constitution and law provide for freedom of assembly; however, there were concerns about provisions in the law. During the year authorities permitted demonstrations; of the few large protests, most, but not all, were held without incident."
Read the full article at FINANCIAL / FINCHANNEL
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Baku will Militärausgaben (in einem Jahr!) fast verdoppeln
Der Standard.at
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Zwei Ordenträger / Two people decorated with Soviet medals

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Ilham Aliyev: Armenia is ours!
"I have repeatedly said that present-day Armenia, the territory, called the Republic of Armenia on the map, is an ancient Azerbaijani land. This is true. Certainly, Zangezur, Irevan khanate are our lands!...
Where did Stepanakert come from? This name was taken from the name of Stepan Shaumyan. If this city had a historical past, related to Armenians, would they have given this name?! Its historical name is Khankendi. This is the reality. Our children must know this, they should know that present-day Armenia locates in ancient Azerbaijani lands. In addition, they also want to create the second state in our territory. They want to create the second Armenian state on the historical Azerbaijani lands. We can never be able to agree on this and we will restore the territorial integrity of our country. By any way! I do not doubt this!"
So he considers Yerevan and many other cities of Armenia (besides Nagorny-Karabakh of course) as Azeri land. Now how could Baku make peace with Yerevan, if it considers Armenia's capital to be Azeri property? This is one of the many examples of how history blocks the path to a peaceful future in the Caucasus.
The full article can be found here.
An interesting insight into the Abkhazian conflict and the abuse of history (in German): Historikerstreit als ideologischer Wegbereiter des Abchasien-Konflikts
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Restoration and Reconstruction of Old Tbilisi / Renovierung und Umbau der Tbilissier Altstadt

















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